Der 7-Fache (Um)Kreislauf der Erde
1. Um sich selbst in 24 Stunden
2. Um die Sonne in 356 Tagen in unserem Sonnensystem
3. Mit der Sonne um die Zentralsonne, Mittelpunkt unseres Sonnengebietes (Galaxie) in 28000 Jahren
4. Unsere Galaxie mit dem Sirius als Zentralsonne unseres Sonnengebietes um eine noch viel größere Sonnengebiets-Zentralsonne
5. Wiederum macht sie mit all den vielen Sonnengebiets-Zentralsonnen, welche zusammen ein Sonnen-All (Galaxie-Cluster?) genannt werden kann, um eine noch viel größere Sonnenall-Zentralsonne, welche Reise natürlich zwar schon eine ungeheuer schnelle ist, trotzdem viele Billionen Erdjahre andauert
6. Die sechste Reise macht sie mit den großen Sonnenall-Zentralsonnen um die Urzentralsonne selbst
7. Die siebente Reise, zu der gar lange dauernde Perioden gehören, ist die Wechselreise, bei der eine Sonnenall-Zentralsonne bald näher an die Urzentralsonne und bald wieder näher an die Hülse der großen Globe gelangt und dadurch einem ganzen übergroßen Sonnen-All die hinreichende Nahrung erteilt wird: in der größeren Nähe der Urzentralsonne die positive und in der Nähe der Hülse der Globe die negative.
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(In der Beschreibung hier ist eine Hülsenglobe "ein Atom" des großen Schöpfungsmenschen und besteht in sich wiederum aus 5 Hierachien von Sonnen mit jeweils sie umkreisenden Systemen, der Reihenfolge nach Die Hülsenglobe selbst mit der Urzentralsonne, die Galaxienhaufen, Galaxien, Kugelsternhaufen, Sonnensysteme und natürlich Planeten und Monde, von denen wissenschaftlich nur die Größe der Galaxienhaufen bekannt ist die sich aber auch in großen Verschätzungen der Entfernung befindet.)--------
[GEJ.04_255,05] Und es hat demnach diese Schöpfungsperiode vor allen anderen den für euch noch lange nicht hell genug zu erkennenden Vorzug, daß sie in der ganzen Ewigkeit und Unendlichkeit die einzige ist, in der Ich Selbst die menschliche Fleischnatur vollkommen angezogen und Mir im ganzen, großen Schöpfungsmenschen diese Hülsenglobe, in dieser des Sirius Zentralsonnenallgebiet, von den zweihundert Millionen ihn umbahnenden Sonnen eben diese und von ihren sie umkreisenden vielen Erdkörpern gerade diesen, auf dem wir uns nun befinden, erwählt habe, um auf ihm Selbst Mensch zu werden und aus euch Menschen Meine wahren Kinder für die ganze Unendlichkeit und Ewigkeit nach vor- und rückwärts zu zeihen.
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[HiG.03_64.04.08,02] Um aber zu verstehen, wie sich die Urstoffe sowohl im Mineralreiche der ganzen Erde, dann die aus ihnen hervorgehenden Pflanzenstoffe und weiter die aus den Pflanzen hervorgehenden Tierstoffe zueinander verhalten, muß man vorerst wissen, wie die Entwicklung dieser Erde vor sich gegangen ist und woher sie in ihrem Urentwicklungssein in die Region dieser Sonne gekommen ist. So jemand das weiß durch den Glauben an Mein Wort, dem wird auch da gar bald alles andere klar und begreiflich werden. –
[HiG.03_64.04.08,03] Sehet, alle die anderen Planeten, die mit ihren Nebenkörpern um die Sonne bahnen, sind bis auf einen einzigen Kometen Kinder ebendieser Sonne, aber diese Erde samt ihrem Monde nicht. Sie ist ein Kind aus der Ursonne, wurde aus deren großartigem Innern schon als ein ziemlich kompakter Körper mit unsäglicher Kraft in den weiten Hülsenglobenraum hinausgeworfen, natürlich vor für euch undenklich vielen Erdjahren. Einer ähnlichen Abkunft hatte sich auch jener größere Planet zu erfreuen, von dem ihr wißt, daß er von innen aus zerstört worden ist. Aus diesem Grunde aber ist diese Erde auch so höchst mannigfaltig kompliziert, daß in ihr, auf ihr und über ihr alle jene Urstoffe vorkommen, welche freilich im größten Maßstabe nur in der Urzentralsonne vorkommen und vorkommen müssen, weil sie die Ernährerin und Leiterin der zahllos vielen Nebenzentralsonnen und der Planetarsonnen und ihrer Planeten ist.
[HiG.03_64.04.08,04] Diese Erde ist somit, was die Urdaseinsstoffe anbelangt, der Urzentralsonne völlig ähnlich und daher auch zur Ausbildung für die Menschenseelen, die zu Gotteskindern berufen sind, vollkommen tauglich.
[HiG.03_64.04.08,05] Nun wird jemand freilich fragen: Wie kam diese Erde denn zu ihrer Atmosphäre und zu ihrem allerartigen Gewässer? Und Ich sage darauf: So wie mehr oder weniger jeder andere Planet und diese Sonne selbst, nämlich durch ihre immerwährende, nahe siebenfache Reise um die Urzentralsonne.
[HiG.03_64.04.08,06] Die erste (an sich zweite) Reise nämlich macht sie um die Sonne, wie ihr seht, und die eigentlich erste Reise aber durch ihre eigene Umdrehung; die dritte, viel größere Reise macht sie mit der Sonne um die Zentralsonne, wie ihr schon wisset, in ungefähr 28000 Erdjahren; die vierte Reise, die noch ungeheuer größer ist und länger dauert, macht sie mit dem Sirius, der eigentlich die Zentralsonne dieses Sonnengebietes ist, um eine viel größere Sonnengebiets-Zentralsonne; die fünfte Reise macht sie mit all den vielen Sonnengebiets-Zentralsonnen, welche zusammen ihr ein Sonnen-All nennen könnt, um eine noch viel größere Sonnenall-Zentralsonne, welche Reise natürlich zwar schon eine ungeheuer schnelle ist, aber dessenungeachtet viele Billionen Erdjahre andauert, bis sie einmal vollbracht wird; die sechste Reise macht sie mit den großen Sonnenall-Zentralsonnen um die Urzentralsonne selbst; die siebente Reise, zu der gar lange dauernde Perioden gehören, ist die Wechselreise, bei der eine Sonnenall-Zentralsonne bald näher an die Urzentralsonne und bald wieder näher an die Hülse der großen Globe gelangt und dadurch einem ganzen übergroßen Sonnen-All die hinreichende Nahrung erteilt wird: in der größeren Nähe der Urzentralsonne die positive und in der Nähe der Hülse der Globe die negative. Und ist ein Weltkörper von diesen beiden psycho-elektromagnetischen Urstoffen hinreichend gesättigt, so kann er dann auch aus sich selbst alles hervorbringen und ernähren, was hervorzubringen und zu ernähren in seiner ursprünglichen Kraft und Wesenheit schon embryoartig zugrunde liegt. Einem Weltkörper wie dieser Erde liegt aber unendlich vieles zugrunde, daher kann er auch nahe unendlich vieles in naturmäßiger Hinsicht aus sich entstehen lassen.
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[Sg.01_026,05] Du und das ganze Menschengeschlecht mit eurer kurzen Lebensdauer, was seid ihr gegen solche Welten! was eure Erde gegen einen solchen Stern nur! Selbst eure Sonne, die doch beinahe hundertmal größeren Durchmesser als eure Erde hat, selbst diese ist gegen den Sirius oder einen Stern im Orion ein Sandkorn nur; was seid dann ihr erst im Vergleich mit den Bewohnern, die jene Sterne bevölkern! An körperlicher Größe wohl ebenfalls nur sehr unbedeutend, kaum sichtbar; aber an Geist doch mehr als sie.
[Sg.01_026,06] Würde Ich euch diese Welt schildern, ihre Oberfläche, Vegetation, Formation und ihr Licht, ihr würdet zusammensinken in ein Nichts vor der Pracht und Herrlichkeit dieser Schöpfungen und würdet dann erst so recht einsehen, was der Menschenstolz eigentlich wert ist, der hier auf Erden manchen so sehr aufbläht.
Sg.01_026,07] Allein diese Erklärungen würden höchstens eure Neugier befriedigen; aber moralisch geistig euch nicht weiter befördern (voranbringen), da ihr eben als geistige Menschen Mich auch im Kleinsten erkennen solltet, und es nicht nötig noch angemessen ist, eure Einbildungskraft durch Aufzeichnen von Schöpfungen zu erdrücken, wovon ihr trotz des Erklärens nicht den zehnten Teil fassen oder begreifen könntet; denn ihr müsset stets bedenken, daß ihr Menschen seid und über euren Horizont hinaus alles andere euch schwer begreiflich sein muß.
[Sg.01_026,08] So viel sage ich euch nur, daß diese Sterne, welche für euch das Sternbild des Orion bilden, von ungeheurer Größe sind, und daß eine Masse von anderen Welten um jeden dieser Sterne sich bewegen; und daß der Sirius, als der für euch nächste Fixstern, eben jene Sonne ist, um welche euer ganzes Sonnensystem seine Bahn beschreiben muß, daß – während eure Sonne Hunderttausende von Meilen im Durchmesser hat – der Durchmesser des Sirius nach Millionen von Meilen gemessen werden muß.
[Sg.01_026,09] Aus diesem könnt ihr folgerecht schließen, daß auf diesen Welten alles so eingerichtet sein muß, daß das nötige Verhältnis zwischen Tier- und Pflanzenwelt auch menschliche Geschöpfe bedingt, die über eure Fassung hinausgehen.
[Sg.01_026,10] Nebenbei muß Ich noch bemerken, daß der Sirius, wie ihr ihn nennt, bei weitem euch näher steht als der Orion, der Millionen Meilen weit von ihm, und das Siebengestirn, ein Sternenkomplex von mehr als fünfhundert Sonnen, noch weiter hinter ihm in seiner Herrlichkeit prangt. –
[Sg.01_026,11] Von dem großen „Nebel im Orion“ will Ich gar nicht reden, denn dieser ist ja so nur eine ganze großartige Hülsenglobe, die nur im nächtlichen Dunkel zwischen den Sternen des Orion hindurch nach vielen tausend Jahren erst (das heißt so lange braucht das Licht) ihr herrliches Licht euch sendet!
[Sg.01_026,12] Sehet, in diesem Sternbild des Orion allein steht vor euch ein kleines Stück Meiner Schöpfung, wovon der erste Stern, der Sirius, in nächster Wechselwirkung mit eurem Sonnen-System und demgemäß mit euch selbst steht.
[Sg.01_026,13] Der Orion, scheinbar hinter ihm stehend, zeigt euch in regelmäßigen Linien ein Sternbild, das ebenfalls durch gegenseitige Anziehungskraft auf ungeheure Entfernung verbunden euch stets das nämliche Bild zeigt, und dann die Plejaden, eine kleine Hülsenglobe in einer anderen großen euch in noch weitere Entfernungen führt, und endlich der Nebel im Orion euch an Distanzen mahnt, wo eure Zahlenrechnung schon längst keine Ziffern mehr hat, sie nur annäherungsweise auszudrücken!
[Sg.01_026,14] Und glaubt ihr vielleicht, daß dort, wo dieser Nebel sich zu Sternenkomplexen gestaltet, schon das Ende Meiner Schöpfung sei? Mitnichten! Weit noch hinter ihm schweben Welten im freien Raum, deren Licht seit Erschaffung der Erde noch nicht zu euren Augen dringen konnte; und wenn es auch einst geschieht, sie den Erdbewohnern mit den schärfsten Fernrohren kaum sichtbar sein werden.
[Sg.01_026,15] Noch lange nicht ist dort der Markstein Meiner materiellen Schöpfung gesetzt, weiter und weiter geht es, von Nebelflecken zu Nebelflecken, sich bildend, sich vervollkommnend, sich auflösend.
[Sg.01_026,16] Dort in jenen Räumen ist selbst euer Maß der Zeit nicht mehr möglich, denn was ist euer Jahr! Schon Moses sagte euch, „bei Mir seien tausend Jahre wie bei euch nur ein Tag“, und Ich setze hinzu – selbst diese tausend Jahre sind noch zu klein für eine Zeitrechnung Meiner Schöpfung! –